Haus der Diakonie

Haus der Diakonie mit breitem Hilfsangebot.

Unsere Kooperationsgemeinden

Bewahrung der Schöpfung...

...ist ein zentraler Auftrag an uns Christen. In der Aktion "Grüner Gockel"    und mit der Installation einer Fotovoltaikanlage ( Stromerzeugung seit September 2007: 313.000 kWh ) wird dieses Thema aufgegriffen und umgesetzt. Über Einzelheiten informiert unser Umweltbericht .

Leitbild

Unser Spendenkonto

Prot. Verwaltungszweck-verband Speyer-Germersheim / Sparkasse Vorderpfalz / IBAN DE94 545500100240500405 BIC: LUHSDE6AXXX Verwendungszweck: Limburgerhof-Gemeindearbeit oder Ihre konkrete Spendenabsicht

Losung

Losung für Samstag, 19. August 2017
Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht den Schein verlieren; denn der HERR wird dein ewiges Licht sein.
Jesaja 60,20

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
1.Petrus 1,3

© Evangelische Brüder-Unität

Fotovoltaikanlage

Bis November 2010 wurden 100.000kWH Solarenergie "geerntet"

Unter diesem Motto haben wir Anfang September 2007 auf dem Dach des Albert-Schweitzer-Hauses eine Fotovoltaikanlage in Betrieb genommen.

Mit einer Leistung von 29,72 kWp ist sie zur Zeit die größte Anlage, die im Raum unserer Landeskirche von einer Kirchengemeinde betrieben wird.

 

Der Weg

Bereits in der Planungsphase des 2002 eingeweihten Gemeindehauses wies der Architekt Peter Sulzer darauf hin, dass das Dach in Ausrichtung und Neigung für eine solche Anlage geeignet ist.

Im Frühjahr 2006 tauchte die Idee bei der Auftaktveranstaltung zum Umweltprojekt „Grüner Gockel“ wieder auf.

Im Herbst 2006 gab es erste Beratungen durch Fachfirmen.

Im Februar 2007 entschied das Presbyterium, die Anlage auf den dafür geeigneten Dachflächen in Süd-West- und Süd-Ost-Ausrichtung zu bauen.

Ende Mai wurde für das Projekt die kirchenaufsichtliche Genehmigung erteilt.

Nach Klärung der Finanzierung konnten die Arbeiten in Auftrag gegeben werden.

Am 6. September 2007 ging die Solarstromanlage „ans Netz“.

 

Die Finanzierung

Für die Finanzierung der Anlage werden keine Eigenmittel (sprich Kirchensteuern) verwendet.

Die Investitionskosten betrugen 157.000 Euro.

Da die Anlage als Wirtschaftsbetrieb geführt wird, erhalten wir vom Finanzamt die Mehrwertsteuer in Höhe von 25.000 Euro zurückerstattet.

Die verbleibenden 132.000 Euro haben wir als langfristiges Darlehen (KfW-Mittel und Bankdarlehen) aufgenommen. Zins und Tilgung dieser Kredite werden aus der Einspeisevergütung, die wir für den erzeugten Strom erhalten, finanziert. Sondertilgungen sind möglich.

 

Technische Daten

Gesamtleistung:       29,75 kWp

Erwarteter Jahresertrag:     27.612 kWh

Generatorfläche:       230m²

Dachneigung: 23 Grad, Dachausrichtung: Südwest und Südost

170 Module der Firma Aleo (Deutsches Fabrikat)

mit einer Leistung von jeweils 175 Wp und 50 Solarzellen pro Modul

 

Klimaschutz – wer macht mit?

Für die höher gelegene Dachfläche auf der Süd-West-Seite mit insgesamt 52 Modulen bieten wir „Aktien“ an. Mit dem Erwerb einer „Aktie“ für ein Modul oder eine Teilfläche unterstützen Sie unser Klimaschutzprojekt. Die Aktieneinnahmen werden zur sofortigen Sondertilgung der Kredite verwendet. Die laufenden Erlöse aus den so finanzierten Teilflächen fließen dann nicht mehr in Zins- und Tilgungsleistungen, sondern in den Umweltfonds der Kirchengemeinde, aus dem weitere klimarelevante Projekte der kommenden Jahre finanziert werden sollen.

Der aktuelle Stand der Stromerzeugung hier